Ziel & Zielgruppen

Der Verein für Sozialplanung (VSOP) e.V.

ist seit 1991 ein bundesweiter, selbst organisierter Zusammenschluss von engagierten Fachleuten, die sich zum Ziel gesetzt haben, die fachliche und fachpolitische Diskussion zu allen Fragen und Themen der Sozialplanung voranzutreiben. Aktuell engagieren sich ca. 200 Sozialplaner:innen und an Sozialplanung Interessierte aus Kommunal-, Landes- und Bundesbehörden sowie freien Trägern, Hochschulen und Beratungs- und Forschungsinstituten im VSOP, seinen Arbeitsstrukturen (u.a. Regional- und Fachgruppen) und Angeboten (berufsbegleitende Qualifizierung für Sozialplanende, Fachveranstaltungen).

Die Jahrestagungen des VSOP e.V.

richtet sich an Planende und Entscheidungsträger:innen der kommunalen Ebene (Sozial-, Jugend-, Bildungs-, Gesundheits-, Altenhilfe, Stadt-, Raum- und Mobilitätsplanung etc.), der Landesbehörden, der Freien Wohlfahrtspflege, an Träger von Diensten und Einrichtungen der Sozialen Arbeit, Beratungs- und Planungsinstitute, Aus- und Fortbildungseinrichtungen sowie an alle an der Sozialplanung Interessierten.

Die 24. Jahrestagung des VSOP e.V.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung des Vereins für Sozialplanung (VSOP) steht die Frage, welche Rolle Kommunen und Sozialplanung für Demokratie und Sozialstaat in unsicheren Zeiten spielen können.

Kommunen sehen sich heute mit großen Herausforderungen konfrontiert: soziale Ungleichheiten, Veränderungen der politischen Landschaft und der Sozialpolitik, neue technologische Entwicklungen sowie wachsender Druck auf demokratische Verfahren und Institutionen. Wie kann Sozialplanung hier Orientierung geben und zur Stärkung sozialer Teilhabe beitragen?

Die Tagung bietet Raum für den Austausch von Erfahrungen aus der Praxis und soll Impulse für Strategien im Umgang mit anspruchsvollen kommunalen und technologischen Entwicklungen setzen. Darüber hinaus wollen wir gemeinsam darüber diskutieren, was „integrierte Sozialplanung” in der kommunalen Praxis konkret bedeutet, wie verschiedene kommunale Planungen und Akteure besser zusammenarbeiten können und welche Rolle die Sozialplanung bei den anstehenden Herausforderungen spielen kann.